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Bearbeitete Steine lesen sich wie ein Tagebuch

Artikel von Wilhelm Meyer 09.September 2021 Oeffentlicher Anzeiger

Walter Jung (Admin) 0 41

Bearbeitete Steine lesen sich wie ein Tagebuch

 Fertiggestellt waren Kompositionen und Skulpturen. Zwei Wochen hatten sich Bildhauer und Musiker im Projekt „StEinklang – Musik trifft Bildhauerei“ in der Klosterruine Disibodenberg Zeit genommen, den Berg künstlerisch zu beleben. Mitunter wehte der Wind je nach Richtung Klänge von den Höhen des Disibodenbergs über Odernheim oder auch Staudernheim.
„Sitz von Kunst und Musik“ sei der Disibodenberg gewesen, stellte Roland Vanececk, der seit Kurzem selbst am Fuße des Berges wohnt, in seiner Begrüßung zur Finissage fest. Die geschichts- und kulturträchtige Atmosphäre des Disibodenbergs, der ehemaligen Wirkungsstätte Hildegard von Bingens, zu genießen, sich anregen zu lassen, war das Ziel. Nicht minder jedoch, in einen lebendigen Dialog mit Hörern und Betrachtern noch im Entstehungsprozess zu kommen.
 

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