Dorfleben Odernheim

 

NEUIGKEITEN

Furiose Premiere für den Odernheimer Dorfladen

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 11.11.2019

Walter Jung (Admin) 0 12

Viel mehr als nur Einkaufsgelegenheit – auch geselliger Treffpunkt für alle

 „Freitags gibt's Frisches“, hatte es auf dem Handzettel geheißen, der in der vorigen Woche in jedem Odernheimer Postkasten zu finden war. Dann nämlich öffne der Dorfladen in den ehemaligen Räumen der Volksbank (Hauptstraße 14) von 15 bis 18 Uhr seine Türen. Und nun war es ein fantastischer Start. Beeindruckend war nicht allein die große Zahl derjenigen, die schon vor der offiziellen Eröffnung da waren, sondern es war vor allem ein buntes Durcheinander, bei dem sich die Odernheimer bestens zu verstehen schienen. Es wirkte, als habe man einen Markttag vom Freien in den Laden verlegt.

Ein Ort für lebendiges Zusammenkommen hat den Aktiven der Initiative immer auch vorgeschwebt, erzählt Stefan Hartmann. Und es hat geklappt. Kinder haben gleich die Gelegenheit ergriffen, mit einem Flohmarkt vor der alten Volksbank bei dieser Gelegenheit ein Geschäft zu machen. Sie wussten, dass es sich lohnen würde.

Aber auch die Erwachsenen waren sich bewusst, dass da etwas Bemerkenswertes in Gang ist. „Was Rang und Namen hat“, meinte ein Besucher gleich auf den ersten Blick, kam vorbei und da waren Ortsbürgermeister Achim Schick und zwei der Kandidaten für das Amt des Verbandsgemeindebürgermeisters, Ron Budschat von der CDU und Uwe Engelmann von der SPD, längst gegangen. Unter ihren kleinen Geschenken zur Ladeneröffnung befand sich auch eine Flasche Sekt, mit der nach den anstrengenden Stunden Arbeit gut anzustoßen war.

In Odern­heim gibt es je­den Frei­tag Fri­sches

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 8.11.2019

Walter Jung (Admin) 0 87

In Odern­heim gibt es je­den Frei­tag Fri­sches

Dorf­la­den er­öff­net in den Räu­men der ehe­ma­li­gen Volks­bank – Vie­le flei­ßi­ge Hel­fer pack­ten mit an

 „Frei­tags gibt's Fri­sches“: So heißt es auf dem Hand­zet­tel der Odern­hei­mer Dorf­la­den­in­itia­ti­ve, der in der ver­gan­ge­nen Wo­che in je­dem Odern­hei­mer Post­kas­ten zu fin­den war.

Da­hin­ter ver­birgt sich ei­ne be­son­de­re Pre­mie­re: Heu­te um 15 Uhr öff­net näm­lich der Dorf­la­den in den ehe­ma­li­gen Räu­men der Volks­bank, Haupt­stra­ße 14, sei­ne Tü­ren von 15 bis 18 Uhr. Aber na­tür­lich, so ma­chen die Ak­ti­ven der In­itia­ti­ve deut­lich, könn­ten die Tü­ren am Er­öff­nungs­tag auch et­was län­ger of­fen ste­hen. Da­nach soll der La­den je­weils frei­tags um die­se Zeit für Kun­den ge­öff­net sein.

So­gar weit­ge­hen­de Bar­rie­re­frei­heit, und das ist in Odern­heim kei­nes­wegs der Nor­mal­fall, bie­tet die al­te Volks­bank. Der Haupt­ein­gang an der Haupt­stra­ße ist zwar nur über ei­ni­ge Stu­fen er­reich­bar. Doch vom Dorf­platz her, ein­mal ums Haus, kann man eben­falls in die Räu­me der ehe­ma­li­gen Volks­bank kom­men. Mit Rol­la­to­ren, so Ste­fan Hart­mann, sei die klei­ne Stu­fe am Hin­ter­ein­gang er­fah­rungs­ge­mäß leicht zu über­win­den, und für al­le an­de­ren Fäl­le wer­de Hil­fe da sein.

Odern­heims Rüs­ti­ge Rent­ner fei­er­ten 20-jäh­ri­ges Be­ste­hen mit ei­ner gro­ßen Wein­pro­be

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 22.10.2019

Walter Jung (Admin) 0 91

Odern­heims Rüs­ti­ge Rent­ner fei­er­ten 20-jäh­ri­ges Be­ste­hen mit ei­ner gro­ßen Wein­pro­be

Mit einer großen Weinprobe haben die Odernheimer Rüstigen Rentner ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Wer wollte, konnte sich anschließen. Magnus Blätz vom Weingut Disibodenberg führte bei seiner Probe durch die Odernheimer Weinlagen und -güter. Ein weites Spektrum war das, vom klassischen Riesling über süßen Bacchus und Gewürztraminer bis hin zum gereiften Spätburgunder des Jahres 2015, den Grossarth und das Weingut Disibodenberg gleichermaßen in ihrem Angebot haben.

Ehrengäste waren Helene Zimmer, die Naheweinkönigin 1955/56, und Naheweinprinzessin Jenny Schmidt (2008/09). Besonders begrüßte Rentnersprecher Paul-Hermann Mohr zudem Pfarrer Dietmar Schultz-Klinkenberg und Ortsbürgermeister Achim Schick, der in früheren Jahren sicher mit Wein aus dem eigenen Weingut vertreten gewesen wäre.

Landrätin Bettina Dickes sprach den Rüstigen Rentnern ein ganz besonderes Lob aus. Mit ihnen nämlich hat sie beim Rheinland-Pfalz-Tag als Hildegard von Bingen mit ihren Disibodenberger Benediktinern die Region vertreten. Das etwas hektisch ausgefallene Frühstück wolle man gern gemütlich nachholen, lud sie die Rüstigen Rentner ein.

Ortschef Achim Schick ließ eine beachtliche Reihe guter Taten der Rüstigen Rentner Revue passieren. Die Brunnenanlage im Glanweg, die Disibodtreppe, der Brunnen und die Bepflanzung am Glanufer, Restaurierung von Pulverturm und des Rathauses, den historischen Rundweg und vieles mehr habe man ihnen zu verdanken.

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