NEUIGKEITEN

Einladung in den Raum der Erlaubnis

Odernheimer Resilienztrainerin und FrauenRaumHüterin startet Angebot für Frauen

Stefan Hartmann 0 98

Raum der Erlaubnis

Was dich erwartet, in den Räumen, die ich öffne und hüte:

🫂 Verbindung und Wertschätzung unter Frauen - wir tauschen uns in einem geschützten Raum darüber aus, was uns bewegt, berührt und betrifft. Dadurch ergeben sich neue oder bisher ungeahnte Perspektiven und du erfährst, dass du nicht alleine bist mit deinen Gedanken, Gefühlen und Herausforderungen. 

🫂 Wir hören uns einander zu und lassen uns aussprechen. Auch bisher noch Unausgesprochenes findet hier seinen Platz. Ungefragte Ratschläge und Lösungen bleiben draußen. 

🫂 Journaling und Moodboards 

Impulsfragen und kreativer Ausdruck bringen dich deinen Bedürfnissen und Wünschen näher. Gemeinsam finden wir heraus, wo es noch an Erlaubnis in deinem Leben fehlt und wo du sie gerne in dein Leben einladen möchtest.

🫂 Begleitet werden meine Kreise von Texten und Musik, die dich sanft ins Thema gleiten lassen.

Du möchtest dabei sein? 

📅 Mittwoch 05.06.2024

⏰ 9:30-11:30 Uhr

💰15-20€ auf Spendenbasis

🏘️ Caléndula Zentrum Feilbingert

Die Klos­ter­rui­ne er­wacht zu neu­em Le­ben

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 5.5.2024

Walter Jung (Admin) 0 229

 Das Klos­ter Di­si­bo­den­berg ist jetzt auch vir­tu­ell er­leb­bar – so wie es im Mit­tel­al­ter wirk­lich war. „In­wert­set­zung des Hil­de­gard-von-Bin­gen-Pil­ger­wan­der­wegs“ ist das Pro­jekt be­nannt, bei dem die AR-Vi­sua­li­sie­rung (Aug­men­ted Rea­li­ty – et­wa er­wei­ter­te Rea­li­tät) der Klos­ter­rui­ne um­ge­setzt wur­de. Das ha­ben Land­rä­tin Bet­ti­na Di­ckes und Kat­ja Hilt, Ge­schäfts­füh­re­rin der Na­hel­and-Tou­ris­tik, am Don­ners­tag auf dem Di­si­bo­den­berg of­fi­zi­ell vor­ge­stellt.

Mitmachen: Mähfreier Mai

Die Aktion "Mähfreier Mai" geht mit einem Mitmachwettbewerb und einer Umfrage in die 2024 Runde

Martina B 0 435

Die Deutsche Gartenbaugesellschaft 1822 und die Gartenakademie Rheinland-Pfalz rufen zum Mitmachen bei der deutschlandweiten Aktion  auf.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, ihren Garten in einen Ort der Vielfalt zu verwandeln - indem sie einfach Nichts tun.

Stolpersteine erinnern an jüdische Mitbürger

Artikel von Wilhelm Meyer 24.September 2021 Oeffentlicher Anzeiger

Walter Jung (Admin) 0 4284

Mit fünf Stolpersteinen wird nun auch in Odernheim an die Vertreibung und Tötung jüdischer Mitbürger durch die Nationalsozialisten gedacht. Damit hat sich die Gemeinde Odernheim in das Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig eingereiht. Jeder Stein dieses größten dezentralen Mahnmals der Welt erinnert an ein Opfer der NS-Zeit.
„Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch“ – so lautet Demnigs Ansatz, mit dem jedes einzelne Schicksal in Erinnerung gerufen werden soll. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, zitiert Demnig den Talmud. Die Gedenkplaketten sollen diesen Opfern des Nationalsozialismus ihre Namen zurückgeben und damit die Erinnerung an sie wachhalten.

Stolpersteine erinnern an Odernheims Juden

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 2.2.2021

Walter Jung (Admin) 0 3941

Stolpersteine erinnern an Odernheims Juden

Kultur- und Verkehrsverein bereitet Verlegung mit Gunter Demnig im März vor – Bürger mit Spenden einbinden

Mit fünf Stolpersteinen soll auch in Odernheim der Vertreibung und Vernichtung von Menschen durch die Nationalsozialisten gedacht werden. Nachdem der Gemeinderat einer Verlegung von Stolpersteinen im Oktober 2019 zugestimmt hat, soll es nun endlich zur Realisierung kommen.
Dazu soll der Kölner Künstler und Initiator der Stolperstein-Aktion, Gunter Demnig, am Dienstag, 2. März, nach Odernheim kommen, um fünf Gedenksteineplatten vor dem Haus in der Hintergasse 19 zu platzieren. Damit reiht sich Odernheim in eine Reihe von Gedenkaktionen ein, zu denen inzwischen auch 15 Stolpersteine in Bad Sobernheim gehören.
Jeder Stein dieses größten dezentralen Mahnmals der Welt, erinnert an ein Opfer der NS-Zeit. „Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch“, lautet die Gleichung, mit der jedes einzelne Schicksal in Erinnerung gerufen werden soll. Der Odernheimer Kultur- und Verkehrsverein organisiert diese erste Verlegung, berichtet die Vorsitzende Gabi Theiss. Gemeinsam mit Martina Blank möchte sie möglichst viele Odernheimer für dieses Zeichen des Erinnerns und Nachdenkens gewinnen. Und dies wollen sie praktisch umsetzen, in dem sie um Spenden werben, um das Verlegen der Steine durch eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung mitzutragen.

 

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