Dorfleben Odernheim

 

Disibodenberg / Scivias

Disibodenberg bis auf weiteres für Besucher*innen geschlossen ! - Führungen verschoben !

Bitte beachten Sie die notwendigen Einschränkungen und kontaktreduzierenden Massnahmen.

Stefan Hartmann 0 56

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

 

um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, bleibt der Disibodenberg bis auf weiteres geschlossen.

Die Saisoneröffnung wird verschoben.

 

Es finden bis auf weiteres keine Führungen und Programme statt.

Bitte beachten Sie die notwendigen Einschränkungen und kontaktreduzierenden Massnahmen.

Wir freuen uns, Sie in Zukunft wieder auf dem Disibodenberg willkommen zu heißen.

 

Disibodenberger SCIVIAS Stiftung

 

Anfragen richten Sie bitte wie gewohnt an [email protected]

 

Als Hildegard noch nicht in Bingen war

Themenspaziergang auf dem Disibodenberg am 11.4.2020, 15 Uhr

Stefan Hartmann 0 95

Bevor sie auf dem Rupertsberg bei Bingen ihr eigenes Kloster gründete, verbrachte Hildegard von Bingen (1098-1179) fast 40 „Lehrjahre“ auf dem Disibodenberg.

Die Kunsthistorikerin Gabriele Wahn stellt am authentischen Ort eindrucksvoll dar, wie Hildegard ihre Persönlichkeit und Spiritualität entwickelte und – nicht zuletzt beeinflusst durch ihre Meisterin Jutta von Sponheim – zu einem Universalgenie reifte.

Der zweistündige Themenspaziergang beginnt 15:00 Uhr.

Interessierte sind herzlich willkommen und treffen sich vor dem Museum.

Gebühr, inkl. Eintritt: 10,- €.

Anmeldung: nicht erforderlich, weitere Infos unten und unter  www.disibodenberg.de

Ostersonntag, 12.4.2020, Sonntagsführung durch die Klosterruine Disibodenberg

Stefan Hartmann 0 273

Um 650 gründete der irisch-schottische Wandermönch Disibod ein erstes kleines Klösterchen auf dem Disibodenberg und missionierte von hier aus die Bewohner des Nahelands. Augustiner Chorherren bauten hier ein kleines Stift. Um 1100 kamen Benediktiner und betreuten den Bau einer großen Klosteranlage. In dieser Zeit verbrachte auch die heilige Hildegard 40 Jahre auf dem Berg. Später siedelten Zisterzienser sogar 300 Jahre hier.

Obgleich die Anlage nach der Zerstörung als Steinbruch diente, ist immer noch Beachtliches zu entdecken. Innerhalb einer romantischen Parkanlage von 1840 eröffnet sich dem Besucher eine Ruine in mystischer Stimmung.

Die Kultur- und Weinbotschafterin Helene Zimmer bietet am Ostersonntag, dem 12.4.2020 eine offene Führung durch die Disibodenberger Klosterruine an. Interessierte treffen sich um 14 Uhr vor dem Museum am Disibodenberger Hof. Der Eintritt inklusive der etwa zweistündigen Führung beträgt 10,- €.
Anschließend können Gäste noch das Museum besuchen oder bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen den Besuch im Museumshof ausklingen lassen.

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