NEUIGKEITEN

Neuer Chor Salutari lockte auf Dorfplatz

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 03.07.2024

Walter Jung (Admin) 0 96

Neuer Chor Salutari lockte auf Dorfplatz

Da mochten die Europameisterschaft und zig weitere spannende Ereignisse am Wochenende in der Region locken. Die Odernheimer kamen zur Weinstube der Rüstigen Rentner und des Vereins Dorfleben auf ihren Dorfplatz. Vor allem jedoch war es die Premiere des neuen frischen Chors Salutari, die trotz Fußball trumpfte. Unter der Leitung von Ion Birau haben sich die jungen Frauen „ABBA 24“ zum Motto erkoren und sich daran gehalten. Dazu hielt auch das Wetter noch seinen Atem an. wim

Chorpremiere auf dem Odernheimer Dorfplatz

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 26.06.2024

Walter Jung (Admin) 0 126

Die Weinstube auf Odernheims Dorfplatz kann sich mittlerweile wohl als Traditionstreff fühlen. Da haben sich mit den Rüstigen Rentnern und dem Verein Dorfleben die Richtigen gefunden. Über Wein und Snacks hinaus lassen sich die Odernheimer immer etwas Besonderes einfallen.

Wenn sich am Samstag, 29. Juni, der Dorfplatz füllt, werden so manche gespannt auf den neuen Odernheimer Chor Salutari, ihn ein erstes Mal begutachten und seinen Gesang genießen. 13 junge Damen zählt der Chor, die zum Teil überhaupt ein erstes Mal sich in einem Chor zusammengefunden haben. Die Initiative hatte der gestandene Musiker, Musikpädagoge und Chorleiter Ion Birau ergriffen.

Stolpersteine erinnern an jüdische Mitbürger

Artikel von Wilhelm Meyer 24.September 2021 Oeffentlicher Anzeiger

Walter Jung (Admin) 0 4743

Mit fünf Stolpersteinen wird nun auch in Odernheim an die Vertreibung und Tötung jüdischer Mitbürger durch die Nationalsozialisten gedacht. Damit hat sich die Gemeinde Odernheim in das Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig eingereiht. Jeder Stein dieses größten dezentralen Mahnmals der Welt erinnert an ein Opfer der NS-Zeit.
„Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch“ – so lautet Demnigs Ansatz, mit dem jedes einzelne Schicksal in Erinnerung gerufen werden soll. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, zitiert Demnig den Talmud. Die Gedenkplaketten sollen diesen Opfern des Nationalsozialismus ihre Namen zurückgeben und damit die Erinnerung an sie wachhalten.

Stolpersteine erinnern an Odernheims Juden

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 2.2.2021

Walter Jung (Admin) 0 4610

Stolpersteine erinnern an Odernheims Juden

Kultur- und Verkehrsverein bereitet Verlegung mit Gunter Demnig im März vor – Bürger mit Spenden einbinden

Mit fünf Stolpersteinen soll auch in Odernheim der Vertreibung und Vernichtung von Menschen durch die Nationalsozialisten gedacht werden. Nachdem der Gemeinderat einer Verlegung von Stolpersteinen im Oktober 2019 zugestimmt hat, soll es nun endlich zur Realisierung kommen.
Dazu soll der Kölner Künstler und Initiator der Stolperstein-Aktion, Gunter Demnig, am Dienstag, 2. März, nach Odernheim kommen, um fünf Gedenksteineplatten vor dem Haus in der Hintergasse 19 zu platzieren. Damit reiht sich Odernheim in eine Reihe von Gedenkaktionen ein, zu denen inzwischen auch 15 Stolpersteine in Bad Sobernheim gehören.
Jeder Stein dieses größten dezentralen Mahnmals der Welt, erinnert an ein Opfer der NS-Zeit. „Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch“, lautet die Gleichung, mit der jedes einzelne Schicksal in Erinnerung gerufen werden soll. Der Odernheimer Kultur- und Verkehrsverein organisiert diese erste Verlegung, berichtet die Vorsitzende Gabi Theiss. Gemeinsam mit Martina Blank möchte sie möglichst viele Odernheimer für dieses Zeichen des Erinnerns und Nachdenkens gewinnen. Und dies wollen sie praktisch umsetzen, in dem sie um Spenden werben, um das Verlegen der Steine durch eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung mitzutragen.

 

RSS